Feb200919
Administrator
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Juni 2009 um 17:45 Uhr
Die schönen Strände im Süden
Sie reizen ja doch, die schönen Strände im Süden Bornholms. "Unser" Strand bietet zwar alles was das Herz begehrt. Die Neugier war aber doch groß. So haben wir uns gen Süden begeben. Nach knapp 45 Minuten waren wir am südlichsten Punkt Bornholms angekommen: Dueodde
Die Größe der Parkplätze und die Restaurationsbetriebe lassen erahnen, was hier in der Hochsaisaon bei gutem Wetter für ein Betrieb ist. Uns fällt auf, dass hier die deutschen Kennzeichen wesentlich öfter vertreten sind, als im Nordwesten Bornholms. Uns kam es so vor, dass Deutsch die vorherrschende Sprache am Strand von Dueodde war. Vom Parkplatz geht es zu Fuß über einen Holzsteg durch die Nadelholz bewachsenen Dünen. Der Sand ist hier tatsächlich puderzuckerartig : weiß und sehr fein !! Am Strand selber setzt sich der sehr positive Eindruck fort. Sauberer, sehr feiner weißer Puderzuckersand, eine leichte Brandung. Einfach schön... Im Wasser befinden sich eine Reihe von Sandbänken. Man kann sehr weit hinausgehen; selbst 50-75 Meter vom Ufer entfernt geht das Wasser wieder nur bis zu Hüfte. Das Wasser ist nicht so kristallklar, wie an "unserem" Strand. Das dürfte einfach daran liegen, dass die Ostsee hier doch ein wenig bewegter ist. Auf jeden Fall fühlen sich Kinder hier pudelwohl und können sehr gut baden und am Strand / am Wasser buddeln.
Der Strand und der Sand wird dem Ruf gerecht. Blickt man nach links und rechts, so sieht man nur Wasser, einen mal mehr mal weniger breiten feinen Sandstrand, Dünen und Wald. Der Sand ist fast weiß und sehr fein. Er ist tatsächlich feiner, als an den Stränden südlich von Hasle. Wir sind uns sicher, dass er auch feiner eals an der Westküste Jütlands ist.
Wie oben schon erwähnt, zieht sich der Strand zwischen Boderne und Balka über fast 25 km Länge. Die Breite variert. Und zwar nicht nur in den einzelen Strandabschnitten, sondern auch von Jahr zu Jahr. Die Ostsee nimmt sich in einem Jahr einen Teil des Strandes (bzw. des Sandes) und gibt ihn hier oder an anderer Stelle wieder zurück.
Die Größe der Parkplätze und die Restaurationsbetriebe lassen erahnen, was hier in der Hochsaisaon bei gutem Wetter für ein Betrieb ist. Uns fällt auf, dass hier die deutschen Kennzeichen wesentlich öfter vertreten sind, als im Nordwesten Bornholms. Uns kam es so vor, dass Deutsch die vorherrschende Sprache am Strand von Dueodde war. Vom Parkplatz geht es zu Fuß über einen Holzsteg durch die Nadelholz bewachsenen Dünen. Der Sand ist hier tatsächlich puderzuckerartig : weiß und sehr fein !! Am Strand selber setzt sich der sehr positive Eindruck fort. Sauberer, sehr feiner weißer Puderzuckersand, eine leichte Brandung. Einfach schön... Im Wasser befinden sich eine Reihe von Sandbänken. Man kann sehr weit hinausgehen; selbst 50-75 Meter vom Ufer entfernt geht das Wasser wieder nur bis zu Hüfte. Das Wasser ist nicht so kristallklar, wie an "unserem" Strand. Das dürfte einfach daran liegen, dass die Ostsee hier doch ein wenig bewegter ist. Auf jeden Fall fühlen sich Kinder hier pudelwohl und können sehr gut baden und am Strand / am Wasser buddeln.
Der Strand und der Sand wird dem Ruf gerecht. Blickt man nach links und rechts, so sieht man nur Wasser, einen mal mehr mal weniger breiten feinen Sandstrand, Dünen und Wald. Der Sand ist fast weiß und sehr fein. Er ist tatsächlich feiner, als an den Stränden südlich von Hasle. Wir sind uns sicher, dass er auch feiner eals an der Westküste Jütlands ist.
Wie oben schon erwähnt, zieht sich der Strand zwischen Boderne und Balka über fast 25 km Länge. Die Breite variert. Und zwar nicht nur in den einzelen Strandabschnitten, sondern auch von Jahr zu Jahr. Die Ostsee nimmt sich in einem Jahr einen Teil des Strandes (bzw. des Sandes) und gibt ihn hier oder an anderer Stelle wieder zurück.
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