Okt200626
Administrator
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. November 2008 um 22:01 Uhr
Partitionierung von Festplatten
Die heutigen Festplatten haben sehr große Kapazitäten. Platten mit 200 GB und mehr sind keine Seltenheit. Damit man den Überblick behält, macht es Sinn, die Platten aufzuteilen. Bei dieser Aufteilung wird die Platte in logische Teile zerlegt (=partitioniert). Jeder Partition wird ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet. Den Partitionen können verschiedene Dateisysteme (z.B. NTFS, FAT32, FAT) zugewiesen werden.
mehrere Betriebssysteme: Partitionen erlauben es mehrere Betriebssysteme auf einer Festplatte zu installieren und bei Bedarf zwischen ihnen wechseln zu können.
Dateisysteme: Da jede Partition ihr eigenes Dateisystem besitzt, kann man durch Partitionierung verschiedene Dateisysteme trennen.
Organisation: Man kann seine Daten dem Zweck nach in verschiedenen Partitionen speichern. So können die Daten des Systems, die Anwendungsprogramme und die Benutzerdaten auf unterschiedlichen Laufwerken liegen, was beispielsweise Datensicherungen erleichtert.
Ich habe meine internen Platten so aufgeteilt:
Dateisysteme: Da jede Partition ihr eigenes Dateisystem besitzt, kann man durch Partitionierung verschiedene Dateisysteme trennen.
Organisation: Man kann seine Daten dem Zweck nach in verschiedenen Partitionen speichern. So können die Daten des Systems, die Anwendungsprogramme und die Benutzerdaten auf unterschiedlichen Laufwerken liegen, was beispielsweise Datensicherungen erleichtert.
Ich habe meine internen Platten so aufgeteilt:
Platte 1: C:--> System (45 GB) --> Ext. 3 (Image)
D--> Programme (17 GB) --> Ext. 3 (Image)
E:--> Daten (7 GB) --> Ext. 3 (Image)
H:--> Bilder (145 GB) --> Ext. 1 (1:1)
Platte 2
I:--> Archiv (16 GB) --> Ext. 3 (Image)
K:--> Musik/Bilder (50 GB) --> Ext. 2 (1:1)
L:--> Video (120 GB) --> Ext. 2 (1:1)
Hinter der jeweiligen Partition steht der bevorzugte Sicherungsort und die Backup-Art.
Auf der Platte 1 habe ich zwei weitere Systempartitionen; eine Testpartition und eine Partition für Spiele. Zum Starten der verschiedenen Systempartitionen habe ich einen Bootmanager vorgeschaltet.
Zum Partitionieren und Verwalten der Platten setze ich den Acronis Disk Director ein. Mit diesem Programm können Partitionen angelegt, vergrößert, verkleinert, geteilt und verschmolzen werden. Alle bisherigen Aufgaben wurden bisher ohne Probleme bewältigt; Datenverluste hatte ich bisher keine.
Niemand ist fehlerfrei. Sollten sich trotz aller Sorgfalt Fehler eingeschlichen haben, bitte ich um Mitteilung. Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.
Bildquelle: ‚© Ernst Rose / PIXELIO
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